Welcher ist der optimale Unternehmenstyp?

Bin ich ein Start-up oder ein Konzerntyp? Eine Frage, die sich viele Menschen stellen!

Man steht nicht nur als Berufseinsteiger vor der Frage, welcher Unternehmenstyp zu einem passt, sondern auch nach einer Umorientierung oder gar einem Branchenwechsel. 
Bei der Jobsuche steht selbstverständlich die Aufgabe im Mittelpunkt. Doch ebenso essentiell ist die Umgebung, in der man sich seinen täglichen Herausforderungen stellt. Dabei kommt unweigerlich die Frage auf, ob man seine Energie in einen gestandenen und strukturierten Konzern, oder doch lieber in ein sich noch formendes, wachsendes Start-Up einbringen möchte. 
Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten, da die eigene Persönlichkeit aber auch die Branche eine entscheidende Rolle für diese Entscheidung spielen. 

Welche Assoziationen kommen bei Ihnen auf, wenn Sie die Begriffe „Konzern“ oder „Start-Up“ lesen? 

Wie stellt man sich ein Start-Up im Jahr 2018 vor? Nicht jedes hat Paletten zu Möbeln umfunktioniert und ist mit Barhockern ausgestattet. Sowie nicht in einem Konzern Anzugträger dominieren - es geht vielmehr um die Struktur und die Unternehmenskultur. 
Gerade als Berufseinsteiger ist es ein absoluter Zugewinn, nach der Ausbildung oder dem Studium - wenn es an das „richtige“ Arbeiten geht - einen tieferen Einblick in die Prozesse eines Unternehmens zu bekommen. Überspitzt ausgedrückt… möchte ich lieber einen Prozess vom Start bis zum Ende verfolgen? Oder spezialisiere ich mich auf meine Aufgabe und trage meinen ganz persönlichen Teil zu einem großen Ganzen bei?

Ich habe für mich persönlich festgestellt, dass sich durch stetig weiterentwickelnde Prozesse der Arbeitsalltag spannend und auch aufregend gestaltet. Man sieht, wie sich etwas entwickelt und kann gleichzeitig mitwachsen - so kann ich als Berufseinsteiger besonders viele Erfahrungen sammeln und lerne auch mich selbst besser kennen. Selbstverständlich eignet man sich auch in einem Start-Up sein Handwerk an, aber vielleicht mit dem ein oder anderem zusätzlichen Extra. 
Beide Unternehmenstypen bringen einige Vorteile mit, die durch persönliche Vorlieben aber auch genauso nachteilig sein können. 
So blüht manch kreativer Kopf auf, wenn es (noch) keinen optimal ausgearbeiteten Prozess gibt, während ein Ordnungsliebender genau diese Struktur als einen Rahmen sieht, der sowohl Halt als auch Sicherheit garantiert. 

Man sollte weniger von Vor- bzw. Nachteilen sprechen, wenn man die Eigenschaften der Unternehmenstypen gegenüberstellt - man könnte sie eher als Vorurteile benennen. Wie räumt man diese am besten aus dem Weg? Man macht seine eigenen Erfahrungen! 

So einzigartig wie unser Fingerabdruck ist auch jedes Unternehmen. 

Haben Sie den richtigen Unternehmenstypen für sich entdeckt? 

 


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Chiara Kärber

Projektmanagerin

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